Selbstliebe heißt, sich selbst zur Priorität zu machen – Interview mit Lena von @selbstliebekompass

Die Entscheidung für ein Sabbatical hat für mich immer auch etwas mit Selbstliebe zu tun. Höchste Zeit also, mir eine Expertin zu diesem Thema in den Podcast zu holen. Zu Gast ist heute Lena von Selbstliebekompass.

Lena ist Expertin für das Thema Selbstliebe und betreibt einen wunderschönen Instagram-Kanal, den ich dir sehr ans Herz lege. Erfahre in dieser Episode, was Selbstliebe ist, wie du sie mehr und mehr in deinen Alltag integrieren kannst und wie du lernen kannst, mehr JA zu dir und NEIN zu anderen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Hör dir das Interview gleich an:

Hier findest du Lenas Blog: Selbstliebekompass

Sichere dir Lenas Workbook für die Jahresreflexion: https://selbstliebekompass.de/workbook/

5 Buchtipps für dein Reise Sabbatical

Pünktlich zum Jahresende und vielleicht auch als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk-Idee für dich oder für jemand anderen, habe ich dir heute einfach mal 5 Buchtipps mitgebracht, die dich bei der Planung deines Sabbaticals inspirieren können, vor allem, wenn das Thema Reisen für deine Auszeit relevant ist!

Also schnapp dir ein Heißgetränk deiner Wahl, lehn dich zurück und lass dich inspirieren!

Du hörst lieber zu statt selbst zu lesen? Dann hör dir direkt die dazugehörige Podcastfolge an:

Ich bin großer Bücherfan und lese sehr gerne. Dabei gebe ich zu, dass die Situation manchmal etwas eskaliert und ich mehrere Bücher gleichzeitig lese. Aber hey, es gibt einfach so viele spannende Themen und bei weitem mehr Bücher dazu als ich jemals Zeit habe, sie zu lesen…

In (guten!) Büchern finden sich immer tolle Tipps, hilfreiche Erfahrungsberichte und Inspirationen – kurz gesagt, vieles, was man für die eigene Sabbatical Planung mitnehmen kann!

Daher mögen dir diese 5 Buchtipps für deine Sabbatical Reise mit auf den Weg geben. Mögen sie auch dich für deine achtsame Auszeit inspirieren:

  1. „Achtsam reisen – kabellos glücklich oder wie dein Urlaub zur echten Auszeit wird“* von Sara Clemence
  2. „Take a break – startklar für Sabbatical, Weltreise oder Gap Year“* von Sara van Geloven
  3. „Solo unterwegs – die besten Tipps für die Reise allein“* von Lonely Planet
  4. „Mit Mut im Herzen und Angst im Gepäck – von der Freiheit, die Welt zu bereisen“* von Gabriele Finck
  5. „Die geilste Lücke im Lebenslauf – 6 Jahre Weltreisen“* von Nick Martin

Lass mich dir kurz erklären, was du von jedem einzelnen Buch erwarten kannst:

Sabbatical Buchtipp #1: „Achtsam reisen – kabellos glücklich oder wie dein Urlaub zur echten Auszeit wird“ von Sara Clemence

An 1. Stelle möchte ich dir ein wunderschönes Buch vorstellen. „Achtsam reisen“ von Sara Clemence* verbindet das Reisen mit meinem absoluten Herzensthema: Achtsamkeit. Das Zauberstichwort dazu heißt “Slow Travel”.

Das Buch eignet sich für alle Sabbaticalwilligen, die sich von ihrer Auszeit und ihrer Reise vor allem Entschleunigung erhoffen – fernab vom Checklisten-Sightseeing, welches wir so oft in Urlauben praktizieren, nur um nach dem Urlaub allen Daheimgebliebenen davon erzählen und die tausend Urlaubsfotos präsentieren zu können.

Daher finden sich in diesem Buch auch keine gängigen Reisetipps, Sightseeing Touren oder sonstiges Empfehlungen wie wir sie aus tausend austauschbaren Reiseführern kennen. Aber du erfährst, wie du deine Reise achtsam gestalten kannst, um wirklich in dem Moment sein zu können.

Sara Clemence emfpiehlt u. a. wieder mehr analog als digital unterwegs zu sein, vor allem fernab von Smartphone und Social Media. Statt eine Route durch eine fremde Gegend akribisch mit Google Maps und Co. zu planen und sich führen zu lassen, schlägt sie vor, sich einfach mal treiben zu lassen, ganz in die Umgebung einzutauchen, ohne immer einen Plan zu haben.

Ganz im Sinne der JOMOJoy of Missing Out, dt. die Freude, etwas zu verpassen – sollten wir auf Reisen nicht ein Highlight nach dem anderen jagen, sondern uns von unseren Bedürfnissen und unserer Neugier treiben lassen.

Das Buch ist neben dem überzeugenden Inhalt auch optisch total schön gestaltet, kein einziges Foto, dafür aber sehr schöne Zeichnungen, die einfach zum Stil und zur Sprache des Buches passen.

Viel Spaß beim achtsamen treiben lassen…

Sabbatical Buchtipp #2: „Take a break – startklar für Sabbatical, Weltreisen oder Gap Year“ von Sara van Geloven

Hinter Buchtipp Nr. 2 verbirgt sich der umfangreiche Guide „Take a break“ von Sara van Geloven*, der sich an alle richtet, die ein Sabbatical bzw. ein Gap Year in Form einer Weltreise planen. Der Fokus liegt hier ganz klar auf dem Thema Weltreise, genauer gesagt, beantwortet es die Frage: wie plane ich eine Weltreise innerhalb eines Jahres und wie bereite ich mich bestmöglich darauf vor?

Das Buch ist in insgesamt 4 Teile gegliedert: es geht zunächst um um die Frage, WAS du eigentlich tun möchtest. Im Anschluss kannst du überlegen, WO es genau hingehen soll. Dafür sind die 5 Kontinente als Reiseziele jeweils zusammengefasst mit zahlreichen Tipps. Teil 3 beschäftigt sich konkret mit den Planung und Vorbereitung deiner Reise inkl. Sparplänen, damit du auch deine Finanzen gut planen kannst. Dieser Teil des Guides beinhaltet auch hilfreiche Pack- und Checklisten.

Im letzten Teil des Buches dreht sich alles um ein wichtiges Thema, das oftmals in der Planung vorab vergessen wird: die Rückkehr nach Hause und das Wiederankommen im gewohnten Umfeld. Das kann nämlich ganz schnell zu einer richtigen Herausforderung werden.

Das Buch richtet sich Sara van Geloven an alle Träumer, die noch diesen einen Schubser benötigen und eine Inspiration für die Gestaltung ihrer Weltreise suchen. Interviews und Erfahrungsberichte runden den informativen Teil ab und wecken die Reisesehnsucht in dir!

Ein überzeugender Sabbatical-Begleiter mit tollen Fotos, guten Ideen und Anleitungen. Für alle Checklisten-Fans bestens geeignet!

Sabbatical Buchtipp #3: „Solo unterwegs – die besten Tipps für die Reise allein“ von lonely planet

Alleinereisen ist seit vielen Jahren schon ein Trend und eine spannende Möglichkeit fürs Sabbatical. Auch für mich! Allen Einsteiger*innen in dieses Thema hat lonely planet das Buch „Solo unterwegs“* gewidmet.

Hauptthema des Ratgebers ist vor allem das Langzeitreisen, er ist also ideal für die Reise-Auszeit geeignet! Von der Aufmachung her spricht meiner Einschätzung nach eher die jüngeren unter uns Sabbatical-Willigen an, zu denen ich mich mit Anfang 30 allerdings auch großzügig zähle 😉

Bereits auf den ersten Seiten wird jedoch schon ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man nie zu alt für seine erste Soloreise ist. Also ist auch jede*r Alleinreisende jeden Alters angesprochen.

Das Buch greift auch negative Gedanken und Zweifel hinsichtlich dem Alleinereisen auf und macht Mut, den Schritt dennoch oder gerade deswegen zu wagen. Weiter geht’s dann mit der Reiseplanung selbst und jeder Menge Tipps und Tricks für die Reise auf eigene Faust. Das Buch bietet zudem tolle Hacks, auf die man als unerfahrener Reisender*r wohl nicht von allein kommen würde. 10 Trip-Empfehlungen für Soloreisende und Erfahrungsberichte machen dann erst recht richtig Lust darauf, die eigene Soloreise zu planen!

Lonely planet hat damit ein absolut hilfreiches Buch herausgebracht für alle, die über eine längere Soloreise nachdenken. So wird aus dem Gedanken und dem Traum schnurstracks Realität.

Sabbatical Buchtipp #4: „Mit Mut im Herzen und Angst im Gepäck – von der Freiheit, die Welt zu bereisen“ von Gabriele Finck

Vom Cover des Buches „Mit Mut im Herzen und Angst im Gepäck“* strahlt Autorin Gabriele Finck einen direkt vom Rücken eines Elefanten an. Was soll ich sagen, I’m a simple Girl und ein riesen Elefantenfan. Das Buch landete also zielstrebig in meinen Händen.

Dabei ist Gabriele Finck nicht unbedingt eine klassische reiseaffine Abenteuerin, denn sie leidet an einer Angsstörung. Das Buch widmet sie den mutigen Angsthasen und spricht damit sowohl Menschen an, die ebenfalls an Angst- und Panikattacken leiden als auch die, die ohne Erkrankung dennoch immer mal wieder Angst vor Neuem und vor ungewohnten Herausforderungen haben.

In ihrem Buch erzählt Gabriele Finck von ihren eigenen Erfahrungen mit der Angsterkrankung, aber auch, und daher teile ich es hier mit dir, von den tollen Erlebnissen und Entdeckungen die Autorin auf ihrer Reise.

Denn obwohl die Angsterkrankung sie jahrelang in einen kleinen Radius und eine eng gesteckte Komfortzone gezwungen hat, spürte Gabriele in manchen Momenten dennoch eine immer wieder aufkommende Reiselust. Letztendlich gelingt es ihr, genug Mut aufzubringen, um sich mit ihrer Angst im Schlepptau auf die langersehnte Reise zu begeben. Im Buch gibt sie auch immer wieder Tipps, z. B. wie man mit Zweifeln, Sorgen und Ängsten umgehen kann, aber auch was im konkreten Fall einer Panikattacke helfen kann.

Letztendlich steht das Buch natürlich ganz im Zeichen vom Aufbrechen, vom Reisen und mutig sein – trotz der Angst! Denn wie heißt es so schön? Mutig sein, bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mutig sein, bedeutet, Angst zu haben und es trotzdem zu tun.

Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben und auch die Checklisten für die Reisevorbereitung sind praktisch. Ein Muss für alle Reisewilligen, die noch etwas vor der Herausforderung einer längeren Reisen zurückschrecken und daran etwas ändern wollen.

Sabbatical Buchtipp #5: „Die geilste Lücke im Lebenslauf – 6 Jahre Weltreisen“ von Nick Martin

Der einzige Reisebericht, der es in meine Top 5 Buchtipps für das Reise Sabbatical geschafft hat, ist tatsächlich der Bestseller „Die geilste Lücke im Lebenslauf“* von Nick Martin.

Meiner Erfahrung nach spalten Reiseberichte von Weltenbummlern gerne mal die Leserschaft in begeisterte und genervte Gemüter. Ich weiß zwar nicht, zu welchem Teil der Leserschaft du dich zählen würdest, aber ich lese gerne ab und zu mal einen guten (!) Reisebericht. Vor allem natürlich jetzt in Vorbereitung auf mein eigenes Sabbatical 2023, um ein bisschen Inspiration zu sammeln und um das Fernweh herauszukitzeln.

Die Geschichte von Nick ist auf jeden Fall sehr spannend, denn aus einem geplanten Jahr Weltreise wurden ganz schnell auf einmal sechs Jahre und das verdeutlicht sehr schön, wie das Leben so spielen kann, wenn man sich erst einmal für eine Auszeit entschieden hat.

Nick war vor seiner Weltreise nach eigenen Angaben im typischen Angestellten-Hamsterrad gefangen, ging Montag bis Freitag brav seiner Arbeit nach, versuchte sich davon am Wochenende in Eile zu erholen und schon ging es wieder von vorne los. Nach einem dreiwöchigen Australien-Urlaub, mit dem er gleichzeitig dem tristen Winter in Deutschland entflohen ist, fiel ihm die Rückkehr in den Arbeitsalltag so schwer, dass er schließlich kurzerhand beschloss, seinen Vorgesetzten nach einem Sabbatical zu fragen. Trotz schriftlicher Begründung lehnte dieser aber Nicks Bitte um eine berufliche Auszeit ab. Begründung: Nick galt als unverzichtbarer Mitarbeiter, auf den das Unternehmen keinesfalls verzichten könne.

Bis in jede Faser seines Körpers von der Idee einer Weltreise überzeugt, kündigt Nick sofort im Anschluss und unter Tränen seinen Job, der über die vergangenen Jahre seinen Alltag bestimmt hatte.

Kleiner Reminder an alle Vorgesetzten: wer gute und angeblich unverzichtbare Mitarbeiter*innen wertschätzen und behalten möchte, sollte ihnen gerade deswegen den Wunsch nach einer beruflichen Auszeit ermöglichen. Merken!

Nicks Weltreise beginnt schließlich kurze Zeit später in Mexiko und von da aus treibt es ihn um den ganzen Globus. Mit sympathischem Erzählstil, Spannung und Witz berichtet er in seinem Buch von sämtlichen Abenteuer, atemberaubenden, aber auch skurrilen Moment seiner Weltreise. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, so dass man immer wieder schnell ins Geschehen einsteigen kann.

Wer also noch etwas Inspiration in Form eines Reiseberichts braucht, wird in “Die geilste Lücke im Lebenslauf”* definitiv fündig werden!

Jetzt bist du dran! Hast du selbst einen richtig guten Buchtipp für die Vorbereitung auf ein Sabbatical? Dann teile es gerne in den Kommentaren!

* Diese Links sind sog. Affiliate Links, das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn du über einen dieser Links bestellst. Für dich bleibt der Preis gleich, egal ob du über diesen Link bestellst oder woanders. Für deine Unterstützung danke ich dir sehr!

Wie du mit Selbstwirksamkeit deinen Traum vom Sabbatical verwirklichen kannst

Glaubst du jetzt in diesem Moment daran, dass DU es schaffen kannst, aus eigener Kraft deinen Traum von der beruflichen Auszeit zu verwirklichen? Ich sage dir, du kannst es schaffen! Damit du selbst auch daran glaubst, erzähle ich dir heute wie dir Selbstwirksamkeit dabei helfen kann, was unter dem Begriff überhaupt verstanden wird und wie du Selbstwirksamkeit lernen und stärken kannst.

Du hörst lieber statt zu lesen? Dann hör dir die Podcastfolge zum Blogpost an und erfahre mehr über das Thema Selbstwirksamkeit:

Der Begriff Selbstwirksamkeit ist eng mit dem Thema Glaubenssätze verbunden. Lies dazu gerne noch einmal in den Blogbeitrag über „5 Sabbatical Glaubenssätze, die du ab sofort hinter dir lassen kannst“ rein. Denn letztendlich bestimmen unsere inneren Überzeugungen, also unsere Glaubenssätze, die wir mit uns herumtragen, auch maßgeblich, was wir über uns selbst denken, was wir uns selbst zutrauen und wie wir über unsere eigenen Fähigkeiten denken und fühlen.

Was ist nun also Selbstwirksamkeit?

Selbstwirksamkeit ist nichts anderes als die Überzeugung auch schwierige Herausforderungen und Situationen aus eigener Kraft heraus zu meistern.

UND HELL YES, sich für eine berufliche Auszeit zu entscheiden, kann eine wirkliche Herausforderung sein! Für viele Menschen ist der Schritt der Entscheidung tatsächlich der schwierigste Teil der Sabbatical Planung überhaupt.

Geprägt wurde der Begriff Selbstwirksamkeit vom Psychologen Albert Bandura, der darüber forschte, wie das menschliche Verhalten und Denken durch Lernen und selbstbezogene Überzeugung beeinflusst wird.

Es geht im Prinzip darum, tief im Inneren davon überzeugt zu sein, bevorstehende Aufgaben und Herausforderungen selbst bewältigen zu können. Dabei steckt aber viel mehr dahinter als “Chaka, ich kann alles schaffen!” oder gar „Fake it til you make it!“. Du sollst dir nicht einfach etwas einreden, während alles in deinem Inneren schreit „Oh Gott, was soll das werden!?“. Es geht darum, dass du selbst das Vertrauen in dich hast, diese Herausforderung bewältigen zu können.

Wenn du nicht von deinen eigenen Fähigkeiten überzeugt bist, bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass du nicht glaubst, dass du selbst etwas verändern und bewirken kannst. Dann wäre alles, was dir passiert nur Zufall oder das Ergebnis von Entscheidungen anderer Menschen und du selbst handelst nicht aktiv sondern reagierst nur auf das, was dir passiert. Es besteht die Gefahr, dass du in die Opferrolle fällst und jeglichen Mut verlierst, Herausforderungen anzunehmen und an ihnen zu wachsen.

Erlebe deine Selbstwirksamkeit!

Vielleicht hast du dich schon mal so gefühlt, als wärst du allein abhängig von den Entscheidungen anderer Menschen. Es gibt aber sicherlich auch Situationen, an die du dich erinnerst, die bereits durch dein Handeln, durch deine Selbstwirksamkeit entstanden sind. DAS ist Selbstwirksamkeit!

Albert Bandura forschte nun wie gesagt darüber, wie die innere Überzeugung mit dem tatsächlichen Erfolg am Ende zusammenhängt. Er kam dabei zu dem Schluss, dass wir von unserem Erfolg überzeugt sein müssen, um mit einer Sache überhaupt zu beginnen.

Verrückt oder?! Das heißt: wenn wir von Anfang an nicht glauben, dass ein Sabbatical für uns das Richtige ist oder dass wir dass wir selbst uns diese Auszeit ermöglichen können, dann verfolgen wir die Idee auch gar nicht weiter!

Was aber kannst du nun tun, wenn du merkst, dass deine Selbstwirksamkeit ruhig noch etwas wachsen darf?

So lernst bzw. stärkst du Selbstwirksamkeit

Tja, da hat der liebe Albert Bandura sich natürlich etwas einfallen lassen! Die Ergebnisse aus seinen Forschungen hat er als vier Faktoren zusammengefasst, die ich mit dir teilen möchte:

Selbstwirksamkeits-Faktor #1: Tracke deine Erfolgserlebnisse

Wenn du deine Erfolge feierst, die kleinen genauso wie die großen, dann feierst du auch deine Selbstwirksamkeit! Mach dir klar, dass viele deiner Erfolge auf dich und deine Fähigkeiten zurückgehen und tracke, also sammle deine Erfolge.

Das kannst du zum Beispiel in Form eines Erfolgstagebuchs tun. Journaling oder Tagebuchschreiben generell kann ich dir generell ans Herz legen und es erlebt seit einigen Jahren zurecht einen absoluten Boom! Probier es also einfach mal aus! Du sollst dich nicht jeden Tag beweihräuchern – es reicht, wenn du pro Woche 3-5 ein paar Anstriche machst, was du erfolgreich gemeistert hast, ganz aus eigener Kraft.

Um deine Erfolge besser zu visualisieren, kannst du alternativ deine Highlights auch auf Zettel notieren und in ein leeres Marmeladenglas oder Gurkenglas füllen. Wenn du das regelmäßig tust, wird dein Erfolgsglas immer voller. Allein das führt dir vor Augen, wie erfolgreich dein Handeln ist.

Bei Zweifeln und Unsicherheiten kannst du dir immer wieder deine gesammelten Erfolge anschauen, um dir deiner Selbstwirksamkeit wieder bewusst zu werden!

Selbstwirksamkeits-Faktor #2: suche dir Menschen, die bereits erreicht haben, was du dir für dich wünschst

An dieser Stelle muss ich wieder einmal unser digitales Zeitalter loben, denn wenn du dir jetzt denkst “Ist ja super, aber ich kenne niemanden, der schon ein Sabbatical gemacht hat”, dann hast du natürlich im 21. Jahrhundert gute Karten, über sämtliche Kanäle mit Menschen in Kontakt zu kommen, die bereits einen oder mehrere Schritte weiter sind als du! Und an dieser Stelle sei schon mal der Hinweis erlaubt: ich helfe dir gerne weiter, bei sämtlichen Fragen, die dich beschäftigen hinsichtlich Sabbatical!

Mach dir bewusst, dass was ich und andere bereits erreicht haben, auch du schaffen kannst! Wenn du siehst, dass Menschen, die dir ähnlich sind, ein Sabbatical ermöglicht haben, wird es deine Überzeugung befeuern, dass auch du das kannst.

Selbstwirksamkeits-Faktor #3: arbeite mit deinen Emotionen und nutze sie als positive Verstärkung

Wenn du an eine große Herausforderung denkst, sagen wir mal, das berüchtigte Gespräch mit deinem/deiner Vorgesetzten, in dem du ihn oder sie auf eine Auszeit ansprechen willst: wie geht es dir beim Gedanken daran?

Bist du nervös, spürst du weiche Knie, deinen Herzschlag oder das Zittern deiner Hände? Diese Zeichen der Angst oder Nervosität kannst du umwandeln in positive Emotionen und positive Energie. Die körperliche Energie kannst du nutzen, um dich davon zu überzeugen: Ich kann das schaffen!! Sieh deine körperlichen Empfindungen als Zeichen der Motivation!

Du kannst die Energie rauslassen, in dem du zum Beispiel vor dem wichtigen Gespräch deinen Powersong hörst, dazu tanzt und dich in die richtige Energie bringst. Schmeiß dich in die Superman-Pose, hier darf es auch mal heißen “Chaka, ich schaffe das! Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten!“

Selbstwirksamkeits-Faktor #4: Unterschätze nicht den Einfluss deines Umfelds

Es gibt den Spruch: Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich umgibst. Suche dir also ein Umfeld, analog oder virtuell, das dich unterstützt, das dich anfeuert und an deine Fähigkeiten glaubt!

Moni hat in ihrer Sabbatical Story davon erzählt, wie sie ihrem engsten Umfeld, von dem sie wusste, dass es sie bei der Idee unterstützen würde, von ihrem Sabbatical Traum erzählt hat. Damit hat sie sich (bewusst oder unbewusst) die Bestätigung geholt, diese Herausforderung auch meistern zu können.

Ein negativ eingestelltes Umfeld kann dich runterziehen – ein positives Umfeld kann dich pushen. Wofür entscheidest du dich also?

Das kanns Selbstwirksamkeit nun für dich tun

Also fassen wir zusammen: Selbstwirksamkeit ist die Fähigkeit, an deinen Erfolg, an den Erfolg deiner Handlungen zu glauben! Glaubst du daran, dass DU deinen Traum vom Sabbatical verwirklichen kannst, wird es dir auch gelingen, dann wirst du einen Weg finden. Davon bin ich auf jeden Fall überzeugt! Glaubst du nicht daran, wirst du wahrscheinlich nicht einmal anfangen, deinen Weg zu gehen.

Um Selbstwirksamkeit zu üben, kannst du folgendes tun:

  • Sammle deine Erfolgserlebnisse, feiere große und kleine Erfolge
  • such dir Vorbilder, also Menschen, die bereits geschafft haben, was du auch erreichen willst und lass dich von ihnen inspirieren
  • nutze deine Emotionen, deine körperlichen Energien positiv und push dich selbst
  • achte auf dein Umfeld und suche dir Menschen, die dich unterstützen

Mach dir klar, es beginnt immer bei dir! Nur du kannst dir diesen Traum ermöglichen. Es wird niemand kommen und von sich aus anbieten, dass du doch mal eine Auszeit von deinem Job nehmen solltest.

Du kannst es schaffen! Und ich freue mich, wenn ich dir bei der Verwirklichung deines Traums helfen darf.

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